30. August
Internationaler Tag der Verschwundenen

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Ausbildung zum ehrenamtlichen Suchthelfer / Gesamtprogramm 2019

Beginn:
23. Mär 2019
Ende:
27. Okt 2019
Anmelde​schluss:
3. Mär 2019
Kurs-Nr.:
HE 2019.1
Preis:
1000,00 EUR pro Platz
Ort:
Plätze:
20
Leitung: :

Preisstaffel:

 GBW - Mitglieder 500,00 €
 Korporativmitglieder   650,00 €
 Guttempler   800,00 €
 Externe Teilnehmer 1.000,00 €

Qualifikation zur ehrenamtlichen/betrieblichen Suchtkrankenhelferin
Qualifikation zum ehrenamtlichen/betrieblichen Suchtkrankenhelfer
(10 Wochenenden)

AUSBILDUNGSJAHR 2019

Termine und Themen


23./24.03.2019 .....Die Person des Helfers  -  Selbsterfahrung
06./07.04.2019 .....Alkohol und Rauschmittelproblematik (Drogen), nicht stoffgebundene Süchte
04./05.05.2019 .....Sucht in der Arbeitswelt / Praxis der Helfertätigkeit
15./16.06.2019 .....Behandlung der Suchterkrankung
10./11.08.2019 .....Angehörige von Suchtkranken
24./25.08.2019 .....Prävention und Rückfallprophylaxe
14./15.09.2019 .....Rechtliche Fragen zur Suchthilfe
28./29.09.2019 .....Erst- und Einzelgespräche / motivierende Gesprächsführung
12./13.10.2019 .....Grenzen der Beratung und Praxisreflektion / Supervision
26./27.10.2019 .....Klinik– und Patientenhospitation / Kolloquium

Gesamtleitung:  Heinz Schostok


Die Ausbildung hat zum Ziel:  

Jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer eine bewusste Einschätzung der Folgen zu vermitteln, die durch den Gebrauch abhängig machender Mittel entstehen.  

Die Fähigkeiten der Teilnehmenden für die Arbeit in der Suchtkrankenhilfe zu erhalten und zu erweitern.

Die Teilnehmenden zu befähigen, durch fachbezogene Informationen ihr Handeln, motivierend für den Suchtkranken und dessen Angehörige, zu bestimmen.

Fähigkeiten zu erwerben, die eigenen Möglichkeiten und Grenzen zu erkennen und zu reflektieren.  

Die Zusammenarbeit mit den ambulanten und stationären Einrichtungen zu gewährleisten sowie die Zusammenarbeit von ehren– und hauptamtlichen Mitarbeitern in der Suchtgefährdetenhilfe zu fördern.

Die Teilnehmenden in die Lage zu versetzen, durch eine bewusste, verantwortungsvolle Lebensweise sich und andere vor den Gefahren der Abhängigkeit zu schützen beziehungsweise bei eingetretenem Schaden durch entsprechendes Wissen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten Hilfen anzubieten.

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